Bevorzugen Sie Formate, die viele Programme lesen können: Markdown statt proprietärer Notizdateien, PNG und JPEG statt exotischer Bilder, CSV oder Parquet für Daten, PDF/A für Archive. Dokumentieren Sie Kodierungen und Metadaten. Bewahren Sie Konvertierungsskripte auf, falls Umwandlungen nötig werden. So bleiben Inhalte nutzbar, wenn Anbieter verschwinden, Lizenzen enden oder Systeme altern. Portabilität ist hier kein Selbstzweck, sondern die Versicherung für künftige Ideen und Kooperationen.
Ein gutes Migrations‑Playbook enthält: vollständige Exporte, Prüfsummen, Test‑Importe in einer Sandbox, Rückfallplan und klare Kriterien für den Cutover. Legen Sie Kontaktlisten, Kalender und Dokumente in standardisierten Formaten ab. Prüfen Sie, wie gut Rechte, Kommentare und Verknüpfungen übertragbar sind. Kommunizieren Sie Zeitfenster, informieren Sie Mitwirkende und messen Sie nach dem Wechsel die wichtigsten Kennzahlen. So wird aus einem riskanten Sprung ein geplanter Schritt mit Netz und doppeltem Boden.
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